Hey, ich bin Iris.
Mein Herz schlägt für Yoga, Ayurveda und Achtsamkeit. 

Als Yogalehrerin, Ayurveda-Coach und Physiotherapeutin zeige ich Dir, wie Du Deine Gesundheit selbst in die Hand nehmen kannst und Dein Wohlbefinden mit kleinen Impulsen verbesserst.

Da Du auf meiner Seite gelandet bist, vermute ich, dass Dich
Achtsamkeit, Ayurveda und Yoga genauso magisch anziehen wie mich!?

Viele meiner Schüler*innen berichten mir, dass sie …

… im Alltag kaum zur Ruhe kommen und sich ständig gestresst fühlen.

… unter Rücken- und Nackenproblemen leiden.

… sich zerrissen fühlen zwischen Job, Haushalt, Familie und dem Bedürfnis, sich um sich selbst zu kümmern.

Auch ich habe nicht schon immer gewusst, wie ich Achtsamkeit und Selbstfürsorge leben kann!

Vor allem war ich darin geübt, mich zu sorgen, wie es den anderen geht.

Ich war Mitte 20 und kurz davor, meinen jetzigen Mann Erik zu heiraten und dachte, das Leben würde so unbeschwert wie es gerade ist, weiter gehen.

Bis mich eine schwerwiegende Erkrankung in meinem nahen Umfeld erschütterte und ich zum ersten Mal spürte, wie zerbrechlich unser Leben ist.

In diesem Moment beschloss ich:
„Ich werde alles daran setzen, um gesund zu leben!“

Ich wollte nicht länger durch mein Leben hetzen...
Nach und nach integrierte ich immer mehr Gewohnheiten in mein Leben, die mir Energie und Lebensfreude geben, anstatt sie mir zu nehmen.

Wie ich mein Herz an Yoga und Ayurveda verloren habe ...

Als meine beiden Töchter auf die Welt kamen hat sich für mich wieder etwas Wesentliches verändert.

Nach den ersten rosaroten Jahr
en merkte ich, wie anspruchsvoll Elternsein für mich als Hochsensible war und wie gestresst ich mich manchmal fühlte, trotz aller guten Vorsätze.

In dieser Zeit kam Yoga wie zufällig in mein Leben.

Die Nachbarin meiner Freundin war eine eindrucksvolle, damals 70-jährige, weise Frau und Yogalehrerin, in deren Haus wir im Dachgeschoss mittwochabends auf kuscheligen Schurwollmatten Yoga übten.

Es war genau das, was ich als Mama von zwei Kleinkindern dringend brauchte: Eine regelmäßige Auszeit für mich!

Beim Yoga lernte ich, meinen Atem und damit mich selbst bewusster zu spüren.

Dadurch fiel mir auf, wie sehr ich durch meine Tage hetzte. Die Techniken aus der Yogastunde konnte ich wunderbar in meinem Alltag anwenden und dadurch in stressigen Situationen gelassener bleiben.

Einige Jahre später trat eine weitere Liebe in mein Leben: Ayurveda half mir vor allem, meine Morgenroutine zu etablieren.
Diese paar Minuten für mich sind mein Anker, durch den ich meinen festen Stand behalte, egal wie stürmisch die Zeiten sind.

Seit ich mich durch die "Ayurveda-Brille" betrachte“, spüre ich besser, was ich wirklich brauche.

Außerdem kann ich heute selbstbewusst sagen „So bin ich eben!“, während ich gelassen mit den Schultern zucke.

„ Look deep into nature and you‘ll understand everything better“

Albert Einstein (der wie ich in Ulm an der Donau geboren wurde)

Was mir unterwegs klar geworden ist ...

Als Selbständige, Hochsensible und Mutter weiß ich, wie schwierig es ist, im Alltag, auf meine besonderen, weiblichen Bedürfnisse zu hören.

Mit den Jahren habe ich gelernt,
… meine sensible, weiche Seite anzunehmen.
… wie ich mich von innen heraus stärken kann.
… dass ich mich manchmal rausnehmen MUSS, um meine Akkus aufzuladen.
… wie gut es mir tut, mich mit anderen Frauen zu verbinden.

Auch Dir wünsche ich von Herzen, dass Yoga und Ayurveda Dir helfen,
den Weg zu Dir zurück zu finden!

All das fließt in meine Arbeit ein ...

> 5 Jahre

Physiotherapeutin

10 Jahre

Yoga für Alle

25 Jahre

Workshops für Frauen

Möchtest Du wissen, was sonst noch typisch Iris ist?

Sowohl als auch ...

Im Frühling denke ich: YESS, das ist meine Lieblingsjahreszeit. Im Herbst, dann wieder: YESS … (Genau dasselbe.)
Pizza oder Pasta, Meer oder Berge???
Alles hat seine Vorteile.
Im Restaurant entscheide ich mich in der letzten Sekunde, ob ich Curry oder Gebratenen Reis essen möchte.
Wenn es um die alltäglichen Fragen des Lebens geht, kann ich furchtbar unentschlossen sein.

Vielleicht liegt es daran, dass ich Sternzeichen Zwilling mit Aszendent Waage bin? Vermutlich bin ich deshalb auch allergisch gegen jede Art von Dogma oder Fundamentalismus. ;-)

Ich kann nicht weghören ...

Ich liebe es klein und persönlich. Große Menschenmengen ermüden mich.
Geräusche und Stimmen kann ich schlecht filtern. Deshalb bin ich so gerne in den Bergen, wo es still ist.
Im Café muss ich, zum Leidwesen meines Mannes, die Gespräche am Nebentisch mithören. Ich kann sie einfach nicht ausblenden.

Warum ich Bücher von hinten beginne ...

... obwohl man das ja angeblich gar nicht darf!

Ich muss wissen, wie eine Geschichte ausgeht. Spannung halten meine Nerven nur schlecht aus.

Übrigens: Krimis lese ich grundsätzlich nicht. Ich finde, es gibt so viel Grausames in der Welt.

Hinten starte ich zuerst mit dem „Danke“.
Warum?
Weil das so viel über den Menschen hinter einer Geschichte sagt. Aus dem Grund liebe ich Biografien.

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